Von Taiping nach Penang
Nach unserer ueberstuerzten Abreise von der Insel Pangkor ging es in einem schrammeligen Bus in die kleine Stadt Taiping. Etwa 4 Stunden lang ging es nur vorbei an haesslichen Oelpalmplantagen, fuer die der schoene Urwald ueberall abgeholzt wurde. Aber wenn man mal schaut, worin Palmoel ueberall enthalten ist, ist das Ausmass dieser Plantagen auch gar nicht verwunderlich. Etwas erfreulicher waren die vielen Obststaende, die ueberall am Wegesrand standen, an denen es leckere Mangos usw. zu kaufen gab. Und das letzte Stueck nach Taiping durch die Berge, wo es zwar heftig geregnet hat, aber der Wald noch unberuehrt aussah (natuerlich abgesehen von der grossen Strasse, die da durch gefuehrt hat). Es war wirklich schoen anzusehen, wie sich die Wolken ueber die Bergkaemme und durch die Baeume geschoben haben.
Taiping selbst ist eine kleinere Stadt, in der es nicht allzu viel zu sehen gibt. Bekannt ist Taiping fuer seinen schoenen Garten, was sich letztendlich als einen dieser steril angelegten Parks entpuppt hat, wie ihn Asiaten so lieben. Natuerlich mit See, kleinen Bruecken, ueberdachten Parkbaenken und Tretbooten in Schwanenform. Ganz nett, aber wirklich nicht spektakulaer. Wir sind noch einen Tag auf den nahegelegenen Berg gefahren um auf die Stadt runter zu schauen und ein wenig kuehlere Luft zu atmen aber mehr gab es auch nicht zu tun und zu sehen. Deshalb ging es auch schon nach eineinhalb Tagen weiter Richtung Penang.




